Arbeitnehmer-Umfrage im März 2011

INSM-WiWo-Deutschland-Check: Zusammenfassung des Arbeitnehmervotums

Das Thema Fachkräftemangel wird in der Öffentlichkeit von Politikern, Experten und Arbeitgebern diskutiert. Wenig bekannt ist jedoch darüber, wie die Arbeitnehmer die Lage einschätzen, obwohl sie betroffen sind, wenn qualifizierte Fachkollegen fehlen. In der letzten Februarwoche 2011 wurden 1.000 Arbeitnehmer um eine Stellungnahme gebeten, wie sie den Fachkräftemangel wahrnehmen, wie sie davon betroffen sind und wie sie die Attraktivität des Arbeitgebers einschätzen.

Drei Viertel der Arbeitnehmerschaft hat bereits realisiert, dass qualifiziertes Personal in Deutschland knapp ist beziehungsweise wird. Auch wenn dieses Problem bereits wahrgenommen wird, verneint noch jeder zweite Arbeitnehmer, dass er einen Engpass im Unternehmen bemerkt. Bislang können dies nur etwas mehr als zwei Fünftel bestätigen.

Sehr gemischt ist das Bild bei der Entwicklung der Wertschätzung gegenüber älteren Beschäftigten, deren Potenziale künftig stärker genutzt werden sollen.
Ein Drittel hat eine zunehmende Wertschätzung beobachtet, allerdings handelt es sich in den meisten Fällen nur um eine leichte Zunahme. Zwei Fünftel der Befragten sehen keine Veränderungen. Arbeitnehmer, die im Alltag ein Fachkräfteproblem spüren, bewerten die Entwicklung der Wertschätzung gegenüber den älteren Kollegen deutlich positiver.

Besonders beliebte Maßnahmen der Arbeitgeber sind flexible Arbeitszeitmodelle sowie Weiterbildungsmaßnahmen.
Jeder zweite Arbeitnehmer kann auf diese beiden Optionen zurückgreifen. Die Mehrheit der Arbeitnehmer nimmt diese Weiterbildungsmöglichkeiten wahr und ist bereit diese Aktivitäten in Zukunft zu verstärken. In den wenigsten Fällen gibt es im Unternehmen bereits spezielle Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer.

Nur ein Fünftel der befragten Arbeitnehmer schätzt die Attraktivität Ihres Arbeitgeber zur Gewinnung neuer Fachkräfte bislang als hoch ein.
Jeder zweite Angestellte gibt hier eine mittelmäßige Bewertung. Umso größer der Maßnahmenkatalog des Arbeitgebers, umso häufiger wird den Unternehmen von seinen Mitarbeitern eine hohe Attraktivität bescheinigt. Dennoch würden sich drei Viertel aller Angestellten wieder bei ihrem jetzigen Arbeitgeber bewerben.

Der demografische Wandel stellt die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen.
Durch den Rückgang der Zahl der Erwerbspersonen und die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung befürchten Unternehmen, dass es künftig immer schwieriger wird ausreichend qualifiziertes Personal zu finden. Angesichts drohender Engpässe werden ältere Beschäftigte wichtiger und die Arbeitgeber kümmern sich darum, dass sie als attraktive Arbeitgeber punkten können. Im Rahmen einer Kurzumfrage haben Ende Februar 2011 1.000 Arbeitnehmer Stellung genommen, inwiefern Sie bereits einen Mangel an qualifizierten Fachkräften wahrnehmen und wie sie bisherige Reaktionen und die Attraktivität ihrer Arbeitgeber einschätzen.

Gefragt wurde:

  • Glauben Sie, dass ein Fachkräftemangel besteht oder zukünftig bestehen wird?

  • Spüren Sie in Ihrem Unternehmen bereits den Fachkräftemangel?

  • Wie hat sich aus Ihrer Sicht in den vergangenen drei Jahren die Wertschätzung gegenüber älteren Arbeitnehmern in Ihrem Umfeld entwickelt?

  • Welche Maßnahmen (Abfrage eines Kataloges) setzt Ihr Arbeitgeber ein?

  • Falls der Arbeitgeber regelmäßige Fort- und Weiterbildungen anbietet: Haben Sie in den vergangenen drei Jahren eine Fort- oder Weiterbildung in Anspruch genommen?

  • Wären Sie bereit, mehr als bisher an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen Ihres Arbeitgebers teilnehmen?

  • Wie schätzen Sie die Attraktivität Ihres Arbeitgebers ein, neue Fachkräfte zu gewinnen?

  • Würden Sie sich nochmals bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber bewerben?

Die Stichprobe der Arbeitnehmer- und –innen zwischen 16 und 65 Jahren ist repräsentativ nach Altersgruppen, Geschlecht und Schulbildung geschichtet. Nicht berücksichtigt wurden Arbeitnehmer ohne Schulbildung.

Fachkräftemangel wahrnehmbar


Das Thema Fachkräftemangel wird von der Mehrheit der Arbeitnehmerschaft als ein Problem wahrgenommen. Fast vier von fünf der Angestellten realisieren, dass qualifiziertes Personal knapp ist bzw. sein wird. Dennoch glaubt immerhin jeder Fünfte noch, dass Fachkräfte bislang keine Mangelware sind.

Dieses Phänomen wird unabhängig von der Schulbildung, dem Geschlecht und dem Alter in den verschiedenen Arbeitnehmergruppen ähnlich wahrgenommen (Erste Tabelle im Anhang). Die Problemwahrnehmung ist lediglich bei Beschäftigten mit Hochschulreife sowie bei älteren Mitarbeitern (ab 50 Jahre) mit über 80 Prozent noch etwas stärker ausgeprägt.
INSM-WiWo-Deutschland-Check März 2011
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Nur teilweise Fachkräftemangel spürbar


Deutlich gemischter ist das Bild, inwiefern die Arbeitnehmer im Arbeitsalltag bereits einen Mangel an qualifizierten Kollegen spüren. Jeder zweite Befragte verneint, einen Fachkräfteengpass im Unternehmen zu bemerken. Gleichzeitig sind es mehr als zwei Fünftel (43 Prozent der Angestellten, die Engpässe im Unternehmen wahrnehmen. Dieses Ergebnis ist für alle Gruppen der Arbeitnehmerschaft wieder relativ stabil. Es zeigen sich nur kleine Unterschiede im Antwortverhalten:

Jüngere Arbeitnehmer (bis Mitte 30) stellen etwas häufiger als diejenigen über 35 Jahren fest, dass es an Fachpersonal im Unternehmen fehlt. Gleichzeitig wird häufiger „Weiß nicht“ angegeben, umso jünger der Angestellte ist.

Nicht überraschend ist die Tatsache, dass Arbeitnehmer, die lediglich einen Hauptschulabschluss haben, seltener (39 Prozent) als ihre Kollegen mit höheren Schulabschlüssen (45 Prozent) konstatieren, dass es einen Engpass an ausreichend qualifizierten Mitarbeitern im Unternehmen gibt. Jeder zehnte Arbeitnehmer mit Hauptschulabschluss gibt hier auch kein Urteil ab.

Wertschätzung steigt mit Betroffenheit von Fachkräfteengpässen


Angesichts des drohenden Fachkräftemangels gewinnen ältere Arbeitnehmer in den Unternehmen an Bedeutung. Die Meinungen hinsichtlich der Entwicklung der Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen sind unter den Arbeitnehmern noch sehr gemischt. Ein Drittel der Arbeitnehmerschaft hat in den vergangenen drei Jahren eine steigende Wertschätzung gegenüber älteren Arbeitnehmern beobachtet. In den meisten Fällen – etwa ein Viertel der Befragten – handelt es sich jedoch nur um eine leichte Zunahme. Nur 8 Prozent glauben, dass das Ansehen der älteren Kollegen stark gestiegen ist. Gleichzeitig sehen fast zwei Fünftel der Arbeitnehmer keine Veränderungen. Eine etwas kleinere Gruppe, die aber immerhin mehr als ein Viertel der Angestellten ausmacht, hat sogar eine Entwicklung hin zu einer geringeren Achtung von älteren Mitarbeiter beobachtet. Immerhin mehr als jeder zehnte Lohnempfänger stellt hier sogar von einer starken Abnahme fest.
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Etwas anders sieht das Bild aus bei Arbeitnehmern, die in ihrem Unternehmen bereits fehlendes Fachpersonal erleben. Mehr als zwei Fünftel dieser Arbeitnehmergruppe sehen eher einen Trend zu einer höheren Wertschätzung. Arbeitnehmer, die dieses Problem noch nicht im eigenen Arbeitsumfeld erlebt haben, sehen das etwas anders. Hier gehen 28 Prozent von einer Zunahme aus und fast die Hälfte stellt keine Veränderung fest. Ähnliche Unterscheide zeigen sich bei Arbeitnehmern, die grundsätzlich einen Fachkräftemangel sehen und denjenigen ohne diese Einschätzung.

Besonders groß sind die Unterschiede im Antwortverhalten bei dieser Frage zwischen Männern und Frauen (siehe Tabellenanhang). Männliche Arbeitnehmer bewerten die Entwicklung der Wertschätzung in den vergangenen drei Jahren deutlich positiver als die Frauen. Sind es fast vier von zehn Männern, die von einer Steigerung des Ansehens älterer Kollegen ausgehen, gibt dies nur drei von zehn Frauen an. Nur 6 Prozent der Arbeitnehmerinnen bewerten die Entwicklung der letzten drei Jahre als eine starke Ansehenssteigerung von älteren Mitarbeitern. Gleichzeitig konstatiert nur etwas mehr als ein Fünftel der männlichen Angestellten, dass ältere Angestellte heute geringer wertgeschätzt werden als vor drei Jahren. Das sieht nur ein Drittel der Frauen so.

Es gibt kleine Unterschiede bei den Antworten ja nach Bildungsstand: Arbeitnehmer mit Abitur gehen etwas häufiger als andere Befragte von keiner Veränderung aus und dadurch etwas seltener von einer Zunahme in der Wertschätzung aus.

Arbeitgeber setzen auf Weiterbildung und flexible Arbeitszeiten


Die Arbeitgeber haben sich häufig bereits auf das Fachkräfteproblem eingestellt und bieten attraktive Maßnahmen an, um ihr Personal halten zu können bzw. auch gewinnen zu können. Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, flexible Arbeitszeitmodelle, die beispielsweise Teilzeit, Telearbeit und Arbeitszeitkonten bedeuten sowie regelmäßige Weiter- und Fortbildungsangebote im Unternehmen zu nutzen. Insbesondere bei Arbeitnehmern, die in Betrieben mit fehlenden Fachkräften arbeiten, haben hier drei Fünftel der Fälle die Option, sich weiterzubilden.
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In den wenigsten Fällen – bei etwa einem Achtel der Angestellten - werden bisher spezielle Programme für ältere Arbeitnehmer angeboten. Die stärkere Nutzung der Potenziale älterer Arbeitnehmer scheint nur bei einer Minderheit der Arbeitgeber bereits über besondere Angebote implementiert zu sein. Etwas häufiger (17 Prozent der Arbeitnehmer) findet man diese Maßnahme bei Angestellten, die Engpässe verspüren.

Bei einem Fünftel der Arbeitnehmerschaft setzt der Arbeitgeber auf Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie auf Aufstiegsprogramme. Etwas üblicher sind Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung (29 Prozent) sowie Erhebungen zur Mitarbeiterzufriedenheit (35 Prozent), die beide bei Arbeitnehmern mit Fachkräfteengpässen etwas häufiger vorhanden sind.

Es zeigen sich bei den meisten Maßnahmen keine großen Unterschiede bei den Antworten innerhalb der verschiedenen Gruppen der Arbeitnehmerschaft (dritte Tabelle im Anhang). Auffällig ist jedoch, dass je nach Bildungsabschluss des Personals auch unterschiedliche Maßnahmen verstärkt eingesetzt werden. So haben geringer qualifizierte Angestellte (Hauptschulabschluss) seltener (47 Prozent) die Möglichkeit sich in ihrem Betrieb fortzubilden als ihre besser qualifizierten Kollegen (mind. 57 Prozent). Gleichzeitig konstatieren diejenigen, die ein Abitur in der Tasche haben, häufiger (41 Prozent) als andere, dass Erhebungen zur Mitarbeiterzufriedenheit durchgeführt werden. Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und vor allem zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden bei Arbeitnehmern mit höherem Schulabschluss eingesetzt. Umgekehrt ist es bei speziellen Programmen für älteren Arbeitnehmer. Hier sinkt die Quote je höher der Schulabschluss. Ähnlich wie bei der Wertschätzung gegenüber älteren Beschäftigten geben auch hier deutlich weniger Arbeitnehmerinnen an als ihre männlichen Kollegen, dass der Arbeitgeber sich speziell um ältere Kollegen kümmert. Bei Aufstiegsprogrammen sowie bei verbesserten Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sinkt die Quote bei den Beschäftigten 50 plus, was an der fehlenden Relevanz dieser Gruppe liegt.

Weiterbildungsmöglichkeit sehr beliebt

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Die Mehrheit der Arbeitnehmer, bei denen der Arbeitgeber regelmäßig Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen anbietet, nutzt diese Möglichkeit auch (Tabelle 4). Sieben von zehn Angestellten haben sich in den vergangenen drei Jahren fortgebildet. Befragt man alle Arbeitnehmer, d.h. auch diejenigen, die bisher keine Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber angeboten bekommen, so zeigt sich, dass die Teilnahmebereitschaft für eine Schulung sehr hoch ist. Neun von zehn angestellte Mitarbeiter würden sich mehr als bisher weiterbilden.

Die Wahrnehmung der Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, ist vom Bildungsabschluss abhängig (fünfte Tabelle im Anhang). Nur jeder zweite Befragte mit Hauptschulabschluss hat in den letzten Jahren an einer Schulung teilgenommen. Bei höher qualifizierten Arbeitnehmern liegt diese Quote bei mehr als 75 Prozent. Die Teilnahmebereitschaft in Zukunft mehr an solchen Programmen teilzunehmen, steigt auch mit dem Bildungsabschluss.

Weiterbildungsmöglichkeiten werden vor allem von Männern wahrgenommen. Nur zwei Drittel der Frauen haben an Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen, bei den Männern waren es mehr als drei Viertel. Gleichzeitig zeigen sich keine Unterschiede im Antwortverhalten nach Geschlecht, wenn es darum geht, ob man sich künftig mehr als bisher schulen lassen möchte. Die Bereitschaft, künftig mehr in ein lebenslanges Lernen zu investieren, ist bei Arbeitnehmern unter 50 Jahren deutlich höher als bei den älteren Kollegen. Insbesondere bei der Altersgruppe 25 bis 34 zeigt sich noch ein großer Wissensdrang. Ältere Beschäftigte (ab 50 Jahren) bilden sich deutlich seltener weiter (59 Prozent) als ihre jüngeren Kollegen (insbesondere im Vergleich mit ihren Kollegen zwischen 25 bis 49 Jahren) (mind. 77 Prozent).

Image steigt mit Maßnahmenangebot Arbeitgeber arbeiten verstärkt an ihrem Image, um auch künftig ausreichend Fachkräfte für ihr Unternehmen gewinnen zu können. Nur ein Fünftel der befragten Arbeitnehmer schätzt die Attraktivität Ihres Arbeitgeber zur Gewinnung neuer Fachkräfte bislang für hoch ein (Tabelle 5). Mehr als jeder zweite Beschäftigte gibt hier eine mittelmäßige Bewertung und ein beträchtlicher Rest (fast ein Viertel der Befragten) sogar eine geringe Attraktivität.

Arbeitnehmer finden ihren Arbeitgeber häufiger attraktiver, wenn er einen großen Maßnahmenkatalog hat. Bei den Maßnahmen handelt es sich um die in Tabelle 3 abgefragten Maßnahmen. So bewerten zwei Fünftel der Arbeitnehmer, die vier der sieben abgefragten Angebote im Unternehmen vorfinden, die Attraktivität ihres Unternehmens für hoch ein. Jeder zweite Angestellte, der von sechs bis sieben Maßnahmen profitieren kann, bescheinigt seinem Unternehmen eine hohe Attraktivität. Dagegen stimmen lediglich weniger als ein Viertel der Befragten dem zu, wenn nur drei Angebote oder weniger vom Arbeitgeber eingesetzt wird.
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Dieses Ergebnis ist sehr stabil nach Geschlecht und Bildungsabschluss (letzte Tabelle im Anhang). In den verschiedenen Altersgruppen wird die Attraktivität des Arbeitgebers sehr unterschiedlich gesehen. Umso älter die Befragten, umso seltener erhält der Arbeitgeber eine gute Note hinsichtlich seiner Attraktivität.

Mehrheit würde sich beim gleichen Arbeitgeber wiederbewerben

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Auch wenn die Attraktivität in den meisten Fällen eher mittelmäßig bis gering ist, würde sich dennoch die Mehrheit der Befragten wieder bei ihrem jetzigen Arbeitgeber bewerben (Tabelle 6). Selbst bei denjenigen Angestellten, die ihren Arbeitgeber weniger interessant finden, sind es noch mehr als zwei Fünftel und in der Gruppe, die eine mittlere Attraktivität bekundet haben, sind es acht von zehn Personen.

Die Antworten sind in den verschiedenen Arbeitnehmergruppen nach Geschlecht und Alter fast gleich (letzte Tabelle im Anhang). Lediglich in dem Vergleich der Personen mit unterschiedlichem Bildungsabschluss steigt der Wunsch, sich nochmal zu bewerben je höher dieser ist.

INSM-WiWo-Deutschland-Check - das IW-Arbeitnehmervotum


Im Rahmen des INSM-WiWo-Deutschland-Checks befragen Wissenschaftler der IW Consult vier Mal im Jahr 1.000 Arbeitnehmer zu aktuellen politischen Vorgängen. Die Online-Befragung wird in Zusammenarbeit mit goals international durchgeführt. Die Arbeitnehmer wurden zwischen dem 24. Februar und 01. März 2011 online befragt. Die Stichprobe der Arbeitnehmer zwischen 16 und 65 Jahren ist repräsentativ für Deutschland nach Schulbildung, Geschlecht und Altersgruppen geschichtet. Nicht berücksichtigt wurden hier Arbeitnehmer ohne Schulbildung.

INSM-WiWo-Deutschland-Check: Tabellenanhang

Hier finden Sie alle Ergebnisse detaillierter aufgeschlüsselt.





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